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Zum Ende von Windows Live Mesh – 2. Jan. 2013

Am 13. Februar 2013 stellt Microsoft einen Dienst Windows Live Mesh ein. Ich habe mich ziemlich mit diesem einfachen und kostenlosen Angebot von Microsoft angefreundet. Doch nun ist ist Schluss mit Lustig. Also musste eine Alternative her. Dropbox und SkyDrive fallen da schon mal raus. Beide Dienste setzen einen besonderen Ordner für die Datei-Synchronisierung voraus. Ich möchte aber meine Ordnerstruktur so belassen, wie sie ist.

Nach einigem Suchen bin ich fündig geworden und habe mich für Cubby entschieden. Dieser Cloud-Dienst stellt 5 GB Speicherplatz kostenlos zur Verfügung. Die Software arbeitet bei mir bisher zuverlässig und schnell. Zu synchronisierende Ordner können beliebig bestimmt werden. Mehr erwarte ich auch gar nicht. Freigaben erlauben den Zugriff durch Freunde oder Kollegen.

Eine App für iOS erlaubt mir den Zugriff auf die Cloud mit iPhone und iPad. Die Benutzeroberfläche lehnt sich stark an die Dropbox-App an. Damit muss man sich nicht permanent umgewöhnen.

Ich finde es schade, dass Live Mesh eingestellt wird. Doch die gute Alternative macht mir den Wechsel leicht.

iPad 2 – Der tägliche Wahnsinn – 5. Jan. 2012

Warum eigentlich “Wahnsinn”? In den Tagen nach Weihnachten hatte ich Zeit, das iPad intensiv im Alltag zu testen.

Was erwarte ich? Ich möchte meinen Kalender im Outlook, auf meinem iPhone und dem iPad gleichermaßen nutzen können. Alle Termine und Erinnerungen sollen synchron gehalten werden. Da kann man nicht meckern – der iCloud sei Dank. Dass sich iPad und iPhone verstehen, habe ich erwartet. Aber auch Outlook 2010 spielt hierbei ohne Probleme mit. Neben den Terminen und ihren Erinnerungen werden auch Aufgaben, Kontakte und Mailkonten synchronisiert. Dafür benötige ich keine weiteren Apps, alle benötigten Hilfsmittel sind an Bord. Schaltzentrale und Steuerung werden von der iCloud und iTunes übernommen.

Da mein iPad keine SIM-Karte unterstützt, nutze ich unterwegs die Hotsopot-Funktion des iPhones. Und schon steht mir auch in der Fremde die Weite des Internets offen.

Ich bin begeistert! Und insofern ist der Ausruf “Wahnsinn!” durchaus berechtigt. Im nächsten Schritt werde ich berichten, wie es sich mit meinem Informationshunger verhält.