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Lehrer und WhatsApp

Messenger erlauben eine schnelle und unkomplizierte Kommunikation mit einzelnen Personen oder mit Personengruppen. Für Lehrer scheint das eine attraktive Möglichkeit zu sein, mit Schülern und Eltern in Kontakt zu bleiben. Der in Deutschland am häufigsten genutzte Messenger-Dienst ist WhatsApp. Und damit beginnen auch schon die Schwierigkeiten.

Weine Meinung dazu vorweg: Finger weg!

Das größte Problem aus meiner Sicht ist der Datenschutz. Sicherlich ist die von WhatsApp verwendete Ende-zu-Ende-Verschlüsselung toll. Damit werden die Kommunikationsinhalte geschützt. Ich sehe eher den Umgang mit Adressdaten als Problem. Ohne dass es eine aktive Einwilligung gibt, können Personen in eine Gruppe aufgenommen werden. Natürlich kann man die Gruppe wieder verlassen. Aber einmal drin in der Gruppe, stehen die Kontaktdaten allen zur Verfügung. Das Adressbuch wird auf Servern gespeichert, die sich in einem unsicheren Drittstaat (USA) befinden. Die DS-GVO verbietet das.

Mein zweites Problem ist eher „weicher“ Natur. Eine WhatsApp-Kommunikation bringt permanente Erreichbarkeit mit sich. Es erfordert schon ein hohes Maß an Konsequenz, Nachrichten nicht sofort zu beantworten. Eine Trennung zwischen Arbeitswelt und Privatem fällt schwer.

Ich habe mir im Titel Lehrer ausgewählt, weil das der Arbeitsbereich ist, in dem ich meine Brötchen verdiene. Meine Argumente gelten jedoch genau so für Ätzte, Therapeuten und andere Berufsgruppen, die mit Menschen im beruflichen Umfeld kommunizieren.

QR-Code-Rallye – 4. Etappe

Die 4. Etappe bildet zugleich den Abschluss des Projekts. Die Gruppen kontrollieren ihre Sways. Die QR-Codes werden getestet.

Jede Gruppe unterbreitet Vorschläge, an welchen Positionen in der Schule die QR-Codes später dann angebracht werden sollen.

Nachdem die QR-Codes gedruckt und angebracht sind, kann die Rallye als Testlauf gestartet werden.

Dazu haben die Schüler einen Text entwickelt, der den Teilnehmern zur Verfügung gestellt wird. Hier erfahren sie Ziele der Rallye. Sie bekommen außerdem für die Zeit der Rallye Zugriff auf das W-LAN der Schule. Im Text werden die Teilnehmer über die zu findenden Etappen der Rallye informiert.

Am Ende absolvieren die Teilnehmer ein digitales Quiz. Hier wird überprüft, ob die Teilnehmer an der Rallye wirklich alle Etappen gefunden und absolviert haben. Jede Gruppe hat zu ihrem Thema Fragen für das Quiz zugearbeitet.

QR-Code-Rallye – 3. Etappe

Auf der 3. Etappe werden die Inhalte online gestellt. Dazu kommt Sway von Microsoft zum Einsatz. Die grundsätzliche Benutzung von Sway habe ich meinen Schülern bereits auf der 1. Etappe erklärt. Jetzt ergänze ich diese Kenntnisse durch die Freigabemethoden für die Sways und durch das Einfügen von Verlinkungen.

Den Schülern stehen erneut 4 Unterrichtsstunden dafür zur Verfügung. Sie schreiben in den Gruppen die Texte, wählen Fotos, Videos und 360-Grad-Aufnahmen aus und platzieren diese Inhalte neben den Texten in ihren Sways.

Ich finde, dass man diesen Abschnitt nicht unterschätzen darf. Sway bietet verschiedene Einstellungsmöglichkeiten. Auf Bildern können Fokuspunkte bestimmt werden. Layout und Desings müssen getestet und bei Bedarf auch angepasst werden. Der Bearbeitungsaufwand für die Texte sollte nicht vernachlässigt werden.

Einige Gruppen erstellen neue Fotos. In der Sichtung des vorhandenen Materials haben sie festgestellt, dass die Bildinhalte nicht immer optimal ausgefallen sind.

Die einzelnen Gruppen arbeiten heute in veschiedenen Unterrichtsräumen. Sie kommnizieren untereinander über ein von mir eingerichtetes Padlet. Hier sammle ich die Arbeitsergebniss wie z. B. die QR-Codes.

iPad 1, Terra Pad 1050 und Netbook im Verleich – 7. Apr. 2011

Heute nun habe ich alle drei Geräte zum Testen vorliegen. Das Netbook ist eigentlich schon ein Notebook und wird von mir beigesteuert. iPad und Terra Pad sind mir von meiner Firma zur Verfügung gestellt worden.

Was ist das Ziel? Ich möchte herausfinden, welches Gerät besser die Anforderungen des Unterrichts für Lehrer und Schüler erfüllt. Als Lehrer möchte ich Texte schreiben (ich benutze derzeit Word als Tafelersatz), Präsentationen vorführen, Videos abspielen und verschiedenste Webseiten zeigen.

Von unseren Schülern wird erwartet, dass sie Texte als Hausaufgaben, Fach- und Jahresarbeiten verfassen können. Außerdem sollen Sie Handreichungen und Schautafeln erstellen können. Die dafür notwendigen Kenntnisse erlangen sie z. B. durch Informationsrecherche im Web. Außerdem müssen unsere Schüler Vorträge mit Präsentationsmedien begleiten können.

Ich bin schon ziemlich gespannt, wie der Vergleich ausfällt.

Da ich bereits im Besitz eines iPods Touch bin, beginne ich meinen Test auch gleich mit dem iPad. Die Benutzung scheint ja vergleichbar zu sein. Zuerst spiele ich mal mit dem iPad rum.