Gerade zu Hause angekommen, lese ich von einem neuen Trend mit ChatGPT. Sofort mache ich mich auch an eine Umsetzung.
„Entwickle einen neuen, nicht da gewesenen Kunststil. Erstelle in diesem neuen Kunststil ein Bild.“
Die Antwort lautet:
„Mythomechanik – Ein neuer Kunststil
Grundidee:
Mythomechanik verbindet archaische Mythen mit futuristisch-mechanischen Strukturen. Der Stil erschafft eine neue Bildsprache zwischen organischem Kultsymbol und technologischem Artefakt. Es ist, als hätte eine außerirdische Zivilisation unsere antiken Mythen dekonstruiert und wieder neu zusammengesetzt – in Stahl, Licht und fragmentiertem Gedächtnis.
Stilmerkmale:
Materialillusionen: Alles wirkt wie aus geschmiedetem Metall, geschliffenem Glas oder fremdartigem Gestein. Farbpalette: Reduktion auf fremdartige metallische Töne – etwa kaltes Platin, vernarbtes Violett, oxidiertes Karmesinrot, tiefes Schwarzblau – keine natürlichen Farben. Formensprache: Fragmentiert, asymmetrisch, überlagert. Wie Maschinenruinen mit religiöser Aura. Ikonografie: Anspielungen auf mythologische Figuren – aber entstellt, entrückt, synthetisch. Masken, Schaltpläne, Spektrumsfiguren. Stimmung: Rätselhaft, kultisch, düster-technisch. Zwischen Erinnerung und Prophezeiung.“
Und hier das Bild:

