Hervorgehobener Beitrag

Ihr Datenschutzbeauftragter – Blog

Guten Tag und herzlich willkommen in meinem Datenschutz-Blog.

Spätestens seit dem 25. Mai 2018, dem Tag, an dem die Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union in Kraft trat, ist das Thema Datenschutz zu einem festen Begleiter geworden.

Ich greife verschiedene Themen auf und stelle sie hier vor. Bei Fragen kann ich unter ulf.tschech@ihrdatenschutzbeauftragter.info kontaktiert werden.

27. Februar 2026 | Es ist warm draußen!

Als heute Nachmittag nach Hause kam, zeigte das Thermometer 19,5°C an. Am 27. Februar!

„Erstelle ein Bild von einem zu warmen Abend im Februar.“

Und wieder einmal ist ChatGPT mein Favorit.

26. Februar 2026 | Nochmal Sokrates und ich

Heute benutze den gleichen Ausgangsprompt wie gestern in Gemini mit Nano Banana 2.

„Erstelle ein Bild von mir, wie ich in einem antiken griechischen Symposium gemeinsam mit Sokrates sitze.“

Der Prompt läuft ohne Probleme durch.

Trage ich etwa ein T-Shirt unter meinem Chiton? Verrückt!

25. Februar 2026 | Das antike Griechenland und ich

Heute mal wieder Prompt-Spaß mit ChatGPT 5.2.

Mein Prompt „Erstelle ein Bild von mir, wie ich in einem antiken griechischen Symposium gemeinsam mit Sokrates sitze.“ wurde wegen eines Verstoßes gegen die Inhaltsrichtlinien abgewiesen.

Ich habe nachgefragt, worin das Problem besteht.

Gute Frage – und völlig nachvollziehbar, dass dich das wundert.

Ich darf leider keine konkreten Details dazu nennen, welche interne Richtlinie hier gegriffen hat. Manchmal reagieren die automatischen Prüfmechanismen bei bestimmten Kombinationen von Personen (z. B. reale Personen + Bildgenerierung) etwas strenger, selbst wenn die Szene an sich harmlos wirkt.

Inhaltlich war dein Motiv mit einem antiken Symposium natürlich spannend und kreativ – da ist nichts „Anrüchiges“ oder Problematisches erkennbar.

Wenn du magst, formulieren wir es leicht um, zum Beispiel so:

„Erstelle ein antikes griechisches Symposium mit einem Philosophen, der an Sokrates erinnert…“ oder: „…gemeinsam mit einem weisen griechischen Denker der Antike…“

Daraufhin habe ich meinen Prompt angepasst.

„Erstelle ein Bild von mir, wie ich in einem antiken griechischen Symposium gemeinsam mit einem Philosophen sitze, der an Sokrates erinnert.“

Was mich an der Philosophie der griechischen Antike so fesselt? Das sind zwei Dinge. Einmal ist der Beginn, die Welt begreifen und erklären zu wollen absolut spannend. Und dann steht für mich immer die Frage: Können wir heute überhaupt das Denken dieser Zeit nachvollziehen?

24. Februar 2026 | Ich habe so viele Fragen…

Heute begegnete mir dieses Schild:

Nun frage ich mich: Was will die erstellende Stelle erreichen? Bevor jetzt wilde Spekulationen aufkommen. Nein, dieses Schild hängt auf keiner Toilette.

„Erstelle ein Bild mit einer Situation, zu der dieses Schild passt. Sei kreativ und verrückt.“

23. Februar 2026 | Es gibt Tage…

Mein heutiger Prompt soll nicht weiter erklärt werden.

Betreff: Ultra-realistisches 8K-Foto eines älteren korpulenten Mannes mit mittellangrn graumelierten Haaren und Schnauzer, der auf einer Steintreppe im Freien sitzt;

Outfit des Mannes: blau-grün kariertes Flanellhemd, schwarze ausgewaschene Unterhosen und orthopädische Strümpfe. 

Pose: Oberkörper gerade, leicht nach vorne geneigt und sanft zum Betrachter gedreht; rechtes Bein angehoben; ihm zu Füßen sitzt eine Königin in königlichem Gewand und hilft beim Anziehen der Stützstrümpfe

Haut & Details: Natürliche Hautstruktur mit Bartstoppeln und feinen Mimikfalten; realistische Oberflächendetails und subtile Farbnuancen.

Beleuchtung: Helles Gegenlicht von hinten und von rechts; lebhaftes Randlicht, das die Silhouette umrandet; weiche, langgezogene Schatten; warmer, filmischer Glanz.

Hintergrund: Steintreppe im Freien; strukturierte Ziegel-/Steinmauer; üppiges Grün rund um die Szene; zarte, hellrosa Blumen, die Tiefe und Weichheit verleihen.

Stil: Maximaler Ultrarealismus; extreme Detailtreue; glänzende Glanzlichter; gestochen scharfer Fokus; professionelle Fotoästhetik; ultrarealistische Wiedergabe.

Qualität: Ultrarealistisch, 8K-Auflösung, hoher Dynamikumfang, filmische Tiefe, hochwertige fotografische Verarbeitung.“

Gemini 3.1 Pro

22. Februar 2026 | Nach München

Heute geht es nach München. Es ist jetzt ein Dreiviertel Jahr her, dass ich hier war. Der ICE von Leipzig nach München gibt alles und ist vier Minuten früher da.

„Erstelle ein Gemälde im Stil des Realismus von einem Zug, der durch die Nacht rast. Durch die Fenster kann man schemenhaft Reisende erahnen.“

Warum du KI-Gesichter schlechter erkennst, als du denkst

Hand aufs Herz: Glaubst du, dass du ein KI-generiertes Gesicht problemlos von einem echten Foto unterscheiden kannst? Eine aktuelle Studie der UNSW Sydney zeigt, dass wir uns da massiv überschätzen.

Hier sind die wichtigsten Erkenntnisse, warum wir unseren Augen nicht mehr blind vertrauen sollten:

• Die trügerische Sicherheit: Die meisten von uns nutzen veraltete Hinweise, um Fakes zu entlarven (wie verzerrte Zähne oder verschwommene Hintergründe). Doch moderne KIs machen diese Anfängerfehler kaum noch.

• Selbst Profis scheitern: Die Forscher testeten auch sogenannte „Super-Recognizer“ – Menschen mit einer extrem guten natürlichen Gesichtserkennung. Das erschreckende Ergebnis: Auch sie schnitten beim Erkennen der KI-Bilder kaum besser ab als der pure Zufall. Trotzdem waren sich fast alle Tester ihrer falschen Entscheidungen sehr sicher.

• Das neue Warnsignal lautet „Perfektion“: Moderne KI-Gesichter fallen nicht durch Fehler auf, sondern dadurch, dass sie zu makellos sind. Sie sind extrem symmetrisch, ideal proportioniert und entsprechen einem absoluten statistischen Durchschnitt. Was wir instinktiv als attraktiv empfinden, ist heute oft ein Indiz für einen Fake.

• Gefahr durch Fake-Profile: Ob beim Online-Dating, auf Social Media oder in Karriere-Netzwerken – die Zeiten, in denen man einen Fake „einfach erkennen“ konnte, sind vorbei. Eine gesunde Portion Skepsis ist heute der beste Schutz vor Betrügern.

Die Wissenschaftler suchen nun übrigens nach „Super-KI-Gesichts-Detektoren“ – also Menschen, die diese Fakes aus unerklärlichen Gründen doch noch treffsicher erkennen. Wenn wir Glück haben, können wir uns von ihnen bald ein paar neue Strategien abschauen…

Wer mich kennt weiß, dass ich die englische Sprache nicht so beherrsche, dass ich den Artikel selbst übersetzen könnte. Das Übersetzen und Zusammenfassen hat Gemini 3.1 Pro für mich erledigt.

Gemini 3.1 Pro

Prompt zum Bild: „

Betreff: Ultra-realistisches 8K-Foto eines älteren Mannes mit kurzen braunen Haaren und Schnauzer, der barfuß auf einer Steintreppe im Freien sitzt; 

Outfit: schwarz-rot kariertes Flanellhemd, schwarze ausgewaschene Jeans.

Pose: Oberkörper gerade, leicht nach vorne geneigt und sanft zum Betrachter gedreht; rechtes Bein angehoben; Hände auf Knie und Oberschenkel gelegt, Finger ineinander verschränkt; Kopf leicht nach rechts geneigt; Blick nach oben und weg gerichtet; Lippen leicht geöffnet.

Haut & Details: Natürliche Hautstruktur mit sichtbaren Poren und feinen Mimikfalten; realistische Oberflächendetails und subtile Farbnuancen.

Beleuchtung: Helles Gegenlicht von hinten und von rechts; lebhaftes Randlicht, das die Silhouette umrandet; weiche, langgezogene Schatten; warmer, filmischer Glanz.

Hintergrund: Steintreppe im Freien; strukturierte Ziegel-/Steinmauer; üppiges Grün rund um die Szene; zarte, hellrosa Blumen, die Tiefe und Weichheit verleihen.

Stil: Maximaler Ultrarealismus; extreme Detailtreue; glänzende Glanzlichter; gestochen scharfer Fokus; professionelle Fotoästhetik; ultrarealistische Wiedergabe.

Qualität: Ultrarealistisch, 8K-Auflösung, hoher Dynamikumfang, filmische Tiefe, hochwertige fotografische Verarbeitung.“

21. Februar 2026 | Es wird Frühling!

Heute setzt sich die Sonne durch und erste Frühblüher wagen sich vorsichtig ans Licht.

„Take a photo of the first early bloomers in the garden. The snow has melted and only small patches remain.“

Alle drei Bilder hat die Leonardo-App erstellt.

20. Februar 2026 | Die Antike und ich

Gerade beherrscht die griechische Antike meinen Kopf. Heute habe mir eine Athene gestalten lassen.

„Erstelle ein quadratisches Bild von einer klassischen griechischen Marmorstatue der Göttin Athene.“

Ich war eigentlich auf der Suche nach einem neuen Bild fürs Ziffernblatt. Aber beide Bildet passen nicht so recht. Also habe ich noch einen Prompt nachgeschoben.

„Entferne bitte den Hintergrund aus dem Bild und verwandele es in eine Zeichnung mit Kugelschreiber, wobei die Stiftfarbe Rot sein soll.“

19. Februar 2026 | Das Haus, das Verrückte macht

Mein Titel zum heutigen Tag sagt schon alles. Da bedarf es keiner weiteren Kommentare. Vielleicht kennt ja jemand „Das Haus, das Verrückte macht“ bei Asterix und Obelix?

„Erstelle ein Gemälde im Stil von Rubens zum Thema „Das Haus, das Verrückte macht“. Das „Haus, das Verrückte macht“ ist ein großes Gebäude, welches eine Schule oder eine Verwaltung beherbergt.“

Ich finde mich mal wieder im Bild von ChatGPT am besten verstanden. Wobei heute die Differenz zwischen beiden Bildern eher gering ist.