Guten Tag und herzlich willkommen in meinem Datenschutz-Blog.
Spätestens seit dem 25. Mai 2018, dem Tag, an dem die Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union in Kraft trat, ist das Thema Datenschutz zu einem festen Begleiter geworden.
Mein Prompt „Erstelle ein Bild von mir, wie ich in einem antiken griechischen Symposium gemeinsam mit Sokrates sitze.“ wurde wegen eines Verstoßes gegen die Inhaltsrichtlinien abgewiesen.
Ich habe nachgefragt, worin das Problem besteht.
Gute Frage – und völlig nachvollziehbar, dass dich das wundert.
Ich darf leider keine konkreten Details dazu nennen, welche interne Richtlinie hier gegriffen hat. Manchmal reagieren die automatischen Prüfmechanismen bei bestimmten Kombinationen von Personen (z. B. reale Personen + Bildgenerierung) etwas strenger, selbst wenn die Szene an sich harmlos wirkt.
Inhaltlich war dein Motiv mit einem antiken Symposium natürlich spannend und kreativ – da ist nichts „Anrüchiges“ oder Problematisches erkennbar.
Wenn du magst, formulieren wir es leicht um, zum Beispiel so:
„Erstelle ein antikes griechisches Symposium mit einem Philosophen, der an Sokrates erinnert…“ oder: „…gemeinsam mit einem weisen griechischen Denker der Antike…“
Daraufhin habe ich meinen Prompt angepasst.
„Erstelle ein Bild von mir, wie ich in einem antiken griechischen Symposium gemeinsam mit einem Philosophen sitze, der an Sokrates erinnert.“
Was mich an der Philosophie der griechischen Antike so fesselt? Das sind zwei Dinge. Einmal ist der Beginn, die Welt begreifen und erklären zu wollen absolut spannend. Und dann steht für mich immer die Frage: Können wir heute überhaupt das Denken dieser Zeit nachvollziehen?
Nun frage ich mich: Was will die erstellende Stelle erreichen? Bevor jetzt wilde Spekulationen aufkommen. Nein, dieses Schild hängt auf keiner Toilette.
„Erstelle ein Bild mit einer Situation, zu der dieses Schild passt. Sei kreativ und verrückt.“
Mein heutiger Prompt soll nicht weiter erklärt werden.
„
Betreff: Ultra-realistisches 8K-Foto eines älteren korpulenten Mannes mit mittellangrn graumelierten Haaren und Schnauzer, der auf einer Steintreppe im Freien sitzt;
Outfit des Mannes: blau-grün kariertes Flanellhemd, schwarze ausgewaschene Unterhosen und orthopädische Strümpfe.
Pose: Oberkörper gerade, leicht nach vorne geneigt und sanft zum Betrachter gedreht; rechtes Bein angehoben; ihm zu Füßen sitzt eine Königin in königlichem Gewand und hilft beim Anziehen der Stützstrümpfe
Haut & Details: Natürliche Hautstruktur mit Bartstoppeln und feinen Mimikfalten; realistische Oberflächendetails und subtile Farbnuancen.
Beleuchtung: Helles Gegenlicht von hinten und von rechts; lebhaftes Randlicht, das die Silhouette umrandet; weiche, langgezogene Schatten; warmer, filmischer Glanz.
Hintergrund: Steintreppe im Freien; strukturierte Ziegel-/Steinmauer; üppiges Grün rund um die Szene; zarte, hellrosa Blumen, die Tiefe und Weichheit verleihen.
Heute geht es nach München. Es ist jetzt ein Dreiviertel Jahr her, dass ich hier war. Der ICE von Leipzig nach München gibt alles und ist vier Minuten früher da.
„Erstelle ein Gemälde im Stil des Realismus von einem Zug, der durch die Nacht rast. Durch die Fenster kann man schemenhaft Reisende erahnen.“
Hand aufs Herz: Glaubst du, dass du ein KI-generiertes Gesicht problemlos von einem echten Foto unterscheiden kannst? Eine aktuelle Studie der UNSW Sydney zeigt, dass wir uns da massiv überschätzen.
Hier sind die wichtigsten Erkenntnisse, warum wir unseren Augen nicht mehr blind vertrauen sollten:
• Die trügerische Sicherheit: Die meisten von uns nutzen veraltete Hinweise, um Fakes zu entlarven (wie verzerrte Zähne oder verschwommene Hintergründe). Doch moderne KIs machen diese Anfängerfehler kaum noch.
• Selbst Profis scheitern: Die Forscher testeten auch sogenannte „Super-Recognizer“ – Menschen mit einer extrem guten natürlichen Gesichtserkennung. Das erschreckende Ergebnis: Auch sie schnitten beim Erkennen der KI-Bilder kaum besser ab als der pure Zufall. Trotzdem waren sich fast alle Tester ihrer falschen Entscheidungen sehr sicher.
• Das neue Warnsignal lautet „Perfektion“: Moderne KI-Gesichter fallen nicht durch Fehler auf, sondern dadurch, dass sie zu makellos sind. Sie sind extrem symmetrisch, ideal proportioniert und entsprechen einem absoluten statistischen Durchschnitt. Was wir instinktiv als attraktiv empfinden, ist heute oft ein Indiz für einen Fake.
• Gefahr durch Fake-Profile: Ob beim Online-Dating, auf Social Media oder in Karriere-Netzwerken – die Zeiten, in denen man einen Fake „einfach erkennen“ konnte, sind vorbei. Eine gesunde Portion Skepsis ist heute der beste Schutz vor Betrügern.
Die Wissenschaftler suchen nun übrigens nach „Super-KI-Gesichts-Detektoren“ – also Menschen, die diese Fakes aus unerklärlichen Gründen doch noch treffsicher erkennen. Wenn wir Glück haben, können wir uns von ihnen bald ein paar neue Strategien abschauen…
Wer mich kennt weiß, dass ich die englische Sprache nicht so beherrsche, dass ich den Artikel selbst übersetzen könnte. Das Übersetzen und Zusammenfassen hat Gemini 3.1 Pro für mich erledigt.
Gemini 3.1 Pro
Prompt zum Bild: „
Betreff: Ultra-realistisches 8K-Foto eines älteren Mannes mit kurzen braunen Haaren und Schnauzer, der barfuß auf einer Steintreppe im Freien sitzt;
Pose: Oberkörper gerade, leicht nach vorne geneigt und sanft zum Betrachter gedreht; rechtes Bein angehoben; Hände auf Knie und Oberschenkel gelegt, Finger ineinander verschränkt; Kopf leicht nach rechts geneigt; Blick nach oben und weg gerichtet; Lippen leicht geöffnet.
Haut & Details: Natürliche Hautstruktur mit sichtbaren Poren und feinen Mimikfalten; realistische Oberflächendetails und subtile Farbnuancen.
Beleuchtung: Helles Gegenlicht von hinten und von rechts; lebhaftes Randlicht, das die Silhouette umrandet; weiche, langgezogene Schatten; warmer, filmischer Glanz.
Hintergrund: Steintreppe im Freien; strukturierte Ziegel-/Steinmauer; üppiges Grün rund um die Szene; zarte, hellrosa Blumen, die Tiefe und Weichheit verleihen.
Gerade beherrscht die griechische Antike meinen Kopf. Heute habe mir eine Athene gestalten lassen.
„Erstelle ein quadratisches Bild von einer klassischen griechischen Marmorstatue der Göttin Athene.“
ChatGPT 5.2Gemini 3 Pro
Ich war eigentlich auf der Suche nach einem neuen Bild fürs Ziffernblatt. Aber beide Bildet passen nicht so recht. Also habe ich noch einen Prompt nachgeschoben.
„Entferne bitte den Hintergrund aus dem Bild und verwandele es in eine Zeichnung mit Kugelschreiber, wobei die Stiftfarbe Rot sein soll.“
Mein Titel zum heutigen Tag sagt schon alles. Da bedarf es keiner weiteren Kommentare. Vielleicht kennt ja jemand „Das Haus, das Verrückte macht“ bei Asterix und Obelix?
„Erstelle ein Gemälde im Stil von Rubens zum Thema „Das Haus, das Verrückte macht“. Das „Haus, das Verrückte macht“ ist ein großes Gebäude, welches eine Schule oder eine Verwaltung beherbergt.“
ChatGPT 5.2Gemini 3 Pro
Ich finde mich mal wieder im Bild von ChatGPT am besten verstanden. Wobei heute die Differenz zwischen beiden Bildern eher gering ist.
Ismene begegnete mir zum ersten Mal im Studium. Viel später dann sah ich im Deutschen Theater das großartige Stück „Ismene, Schwester von“
Seit dem komme ich immer wieder zu Ismene und ihrer Schwester Antigone zurück.
Heute habe ich etwas Zeit. Die Wiedereingliederung beschert mir einen freien Tag mitten in der Woche.
Gestartet bin ich mit „Was ist das Ismene-Konzept in der Philosophie?“ mit ChatGPT 5.2 Thinking und Gemini 3 Thinking-Modus.
Die Ergebnisse kann man sich bei Interesse selbst generieren lassen. Die umfangreichen Texte erspare ich euch.
Weiter ging es mit dem Prompt „Erstelle mir ein ausdrucksstarkes Bild welches geeignet ist, den Charakter von Ismene und die Ideen, für die sie steht, abzubilden.“.
In beidem Chats bin ich in den Pro-Modus gewechselt.
ChatGPTGemini
Mir gefällt das Bild von Gemini besser. Die Differenz zwischen Ismene und ihrer Schwester wird hier für meine Begriffe besser ausgedrückt.
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