Schlagwortarchiv: Leipzig

17. Juni 2026 | Leipziger Firmenlauf

Ich war heute der Teamkapitän unserer Firma beim Leipziger Firmenlauf. Schülerinnen und Schüler, Lehrpersonen und Mitarbeitende der Verwaltung gingen als gemeinsames Team an den Start.

Erstelle ein Gemälde im Stil der Renaissance von Hasen, die in moderner menschlicher Sportkleidung an einem großen Laufevent teilnehmen.

Das heutige Bild ist wieder ein schönes Beispiel von beschreibender Sprache und ihre Umsetzung in generativer KI, heute mit Gemini 3.5 Flash.

13. April 2026 | Bahnhofsromantik III

Heute ist einer meiner Lieblingsbahnhöfe an der Reihe, der Leipziger Hauptbahnhof.

„Verwandele das Foto in ein expressionistisches Gemälde, gemalt im Stil von Wassili Kandinsky.“

17. März 2026 | Spazieren in der Mittagspause

Ich habe heute meine Mittagspause für einen Spaziergang in der Sonne genutzt. Mein Weg führte mich zuerst zum Alten Jüdischen Friedhof.

Von hier aus ging es weiter zur Berliner Brücke mit Blick auf die Stadt.

Beide Orte wollte ich in einem Bild vereinen, auch als Verbindung aus Vergangenheit und Gegenwart.

„Benutze diese fünf Fotos. Vier zeigen den Alten Jüdischen Friedhof in Leipzig und repräsentieren die Vergangenheit. Ein Foto zeigt den Blick auf das Zentrum von Leipzig heute mit den Gleisen des Hauptbahnhofs, welches für die Gegenwart steht. Erstelle mir ein Bild, welches beide Seiten meiner Fotos (Vergangenheit und Gegenwart) vereint. Wähle dazu einen passenden Malstil.“

Die Ergebnisse fallen sehr unterschiedlich aus und wieder einmal finde ich, dass ChatGPT das bessere Ergebnis liefert.

9. März 2026 | Mittagsspaziergang

Heute Mittag bin ich eine Rinde gelaufen und kam dabei auch über den Leipziger Nordfriedhof.

„Erstelle ein Gemälde im Stil der Moderne von einem großen alten Friedhof, der wie ein weitläufiger Park angelegt ist.“

Mein heutiges Bild hat mir wieder einmal gezeigt, dass es nicht unbedingt Bildgeneratoren neben den großen Chatsystemen braucht. Bildaufbau und Malstil wurden sehr gut von Nano Banana 2 umgesetzt.

5. Januar 2026

Auf Reddit habe ich einen tollen Prompt gefunden. Den muss ich gleich mal mit Gemini 3 Pro ausprobieren.

„Eine einzelne Linie im Elektrokardiogramm-Stil verläuft über die Leinwand. In ihren Spitzen und Tälern erhebt und senkt sich eine Miniatur-3D-Stadt von Leipzig, geformt in die Wellenform. Im Inneren des Pulses: Skyline und Wahrzeichen synchronisiert mit dem Rhythmus, Stadtverdichtung bildet die Schläge.

Stil: Wissenschaftlicher Minimalismus verschmolzen mit skulpturalem Urbanismus. Farbpalette: Saubere, kontrastreiche Töne, die aus den Farben der Deutschland-Flagge stammen.

Ansicht & Hintergrund: Reiner weißer Hintergrund, klinische Präzision. Typografie: Titel: „LEIPZIG RHYTHM“ Kleine poetische Serif-Bildunterschrift darunter.

Kompositionsregeln: Die Stadt existiert nur innerhalb der Pulslinie. Ultra-scharfer Fokus, HDR, 8K modernes Poster.“

25. Mai 2025

Unsere Tochter fährt heute die 60-km-Runde bei den Neuseen Classics in Leipzig. Das ist doch ein schöner Anlass mal zu schauen, wie gut die Datenmodelle generativer Chats sind, wenn es mal nicht um Berlin oder München geht. Die Alte Messe Leipzig ist vielleicht nicht das Brandenburger Tor, aber doch ein bekanntes Wahrzeichen von Leipzig.

„Create a picture of a young woman on a racing bike. The double M of the Old Trade Fair Centre in Leipzig can be seen in the background.“

Nur Copilot hat das für Leipzig typische Doppel-M hinbekommen, welches übrigens für „Mustermesse“ steht. Das Gebäude sieht aus, wie eines der Messehäuser in der Leipziger Innenstadt. Hier offenbart sich wieder einmal die Abhängigkeit von Trainingsdaten.

16. Januar 2025 – 2

Ich war heute im Leipziger Museum der bildenden Künste in einer Sonderausstellung zu Rembrandt und seiner Rezeption – sehr sehenswert!

Ein Zyklus hat mich besonders beeindruckt: Frauen am Fenster.

Bild 3 von van der Helst finde ich besonders bemerkenswert. Hier kommt sehr gut der Widerspruch zwischen Anspruch/Erwartung und Wirklichkeit heraus.

Ich habe mal bissel rumgespielt, aber mein Ziel nicht erreicht. „Eine alte Frau kleidet sich wie die Jugend des 21. Jahrhunderts mit aufgeknöpfter Bluse und schaut aus dem Fenster eines Bauernhauses aus dem 17. Jahrhundert. Gemalt im Stil Rembrandts und seiner Epoche“

Final wurde es dann: „A (young) woman dressed in modern clothes, unbuttoned at the front, looks out of the window of a dilapidated house, painted in the style of Rembrandt and his era“

17. September 2024

Die Sonne ist zurück und darüber bin ich echt froh. „Create a picture of a typical view of Leipzig city centre in the sunshine. The sky is blue with a few white clouds.“ Erzeugt hat das heutige Bild getimt.ai mit XXMix9Realistic SDXL.

Ich möchte mal kurz über die Schwierigkeiten berichten, die das Thema „Leipzig“ mir bereitet hat. Zuerst wollte ich den Panorama Tower im Sonnenlicht erstellen. Schnell reifte in mir die Erkenntnis: Kein Datenmodell kennt den Panorama Tower. Na gut, hängt vielleicht mit den vielen Umbenennungen in den letzten Jahren zusammen. Ich habe vielleicht 20 Kombinationen aus Plattformen und Datenmodellen ausprobiert. Wechsel zum Völkerschlachtdenkmal. Das ist alt, das hat ein Geschwisterkind auf dem Kreuzberg in Kreuzberg, das sollte passen. Die Ergebnisse: 7 Ritter im Stil des Kyffhäuser Denkmals, 3 Brandenburger Tore, 5 Türme. Zuletzt habe ich mich auf ein neutrales Stadtbild verlegt. Das geht immer.

25. Juni 2024

Heute in der Hitze (ich habe mir inzwischen einen Ventilator organisiert) dachte ich, dass ich schon lange nicht mehr auf dem Alten Israelitischen Friedhof in Leipzig war. Der ist ein echter Ort der Ruhe.

Heute habe ich openart.ai benutzt. Mein Datenmodell ist RealVis XL V4.0. Als Prompt habe ich verwendet: „Create a photograph of an old Jewish cemetery with toppled gravestones in the afternoon sun. The photo was taken with an iPhone in the late afternoon. The sun shines through the crowns of birch trees.“

Karl Hermann Trinkaus – Der neue Mensch

Ich sitze gerade im Café Idee des Museums der Bildenden Künste (MdbK) in Leipzig. Über mir erhebt sich der Kopf des „Kaputtnik“ von Paule Hammer. Vor mir stehen ein Kaffee und ein Stück Kirsch-Schmand-Kuchen. Noch stapeln sich Styropor-Platten neben der Figur. Die Fertigstellung des Werkes vollzieht sich in Etappen. Im Mai 2020 soll der „Kaputtnik“ vollendet sein. Ich bin gespannt.

Paule Hammer – Kaputtnik (2019)

Das Bemerkenswerte an diesem Tag ist nicht etwa der Weihnachtsmarkt, der von tausenden Menschen geflutet wird. Ich habe heute Karl Hermann Trinkaus entdeckt. Ihm ist die aktuelle Sonderschau aus der Reihe „Bauhaus – Der neue Mensch“ gewidmet. Trinkaus wurde in der Nähe von Leipzig geboren, hat am Bauhaus in Dessau u. a. bei Klee und Kandinsky studiert.

Karl Hermann Trinkaus – Stalin im Gespräch (um 1927)

Erstaunlich aktuell ist für mich das Werk „Der neue Mensch“. Trinkaus scheint 1926 das Verhaftetsein der Menschen in Social Media vorweggenommen zu haben.

Karl Hermann Trinkaus – Der neue Mensch (1926)

Der urbane Mensch scheint verhaftet in einer Welt aus Medien, Werbung und Vergnügen. Der mutige Schritt endet auch nur bei Chlorodont.