Schlagwortarchiv: Sonnenuntergang

11. Juli 2026 | Abendfrieden

Auf dem Weg nach Hause:

Erstelle eine Landschaftsfotografie mit geschlossener Blende von einem Sonnenuntergang über einem reifen Getreidefeld.

Heute mal mit Nano Banana 2 ein Bild von der Heimfahrt aus Bad Düben nach Hause.

3. Juni 2025

Nach einem langen Arbeitstag haben wir es auf unsere Hollywoodschaukel im Garten geschafft. Die Sonne scheint warm und taucht die ganze Welt in ein herrliches Licht.

Mein Prompt für die Leonardo-App mit Phoenix 1.0 lautet: „A picturesque country garden stretches out in landscape format. It is late afternoon and warm, golden sunlight is slanting through the trees and bushes, creating long, soft shadows on the lawn. The flowerbeds glow in vibrant colours, with lush roses, fragrant lavender bushes and sunny yellow marigolds. A weathered wooden fence borders the garden in the background, next to it stands an old wooden bench, its colour slightly peeling. A gnarled apple tree grows in one corner. Bees and butterflies dance among the flowers, and in the foreground is a narrow, gravel-covered garden path that winds its way through the grass. The atmosphere radiates tranquillity and a nostalgic idyll.“

27. April 2025

Ich sitze im ICE nach München. Der Sonnenuntergang taucht den Himmel in ein wundervolles Rot.

„Create a picture of a hilly landscape. The silhouette of Munich stretches across the horizon. The sunset colours the sky red.“

leonardo.ai & Flux

10. März 2025

Was für ein Wetter! Der Frühling kommt mit Macht. Es ist tagsüber warm., Fast schon zu warm.

„Create a watercolour of a meadow in spring. A forest can be seen in the background. The sun is just setting.“

leonardo.ai + Phoenix 1.0

3. Februar 2025

Auf dem Heimweg mit dem Zug malte der Sonnenuntergang zauberhafte Farben an den Himmel.

„The sun sets over an industrial wasteland next to railway tracks. The sky is cloudless. The sun sets. A light mist rises. The lights of a large city sparkle on the horizon.“

leonardo.ai + Phoenix 1.0

3. Juni 2024

Anlässlich des Datenschutztages bin ich heute Nachmittag nach Berlin gereist. Berlin ist ein Erlebnis. Es duftet nach blühenden Linden und Kastanien. Ein Hauch von Gras liegt über dem Tiergarten. Die Vögel zwitschern.

Am Pariser Platz stand einst das Haus der Familie Liebermann. Max Liebermann, einer der bedeutendsten deutschen Impressionisten musste sehen, wie die Nazis nach ihrer Machtergreifung mit Fackeln durchs Brandenburger Tor zogen. Sein Satz dazu ist legendär: „Ick kann jar nich soville fressen, wie ick kotzen möchte.“ (Bernd Küster: Max Liebermann. Ein Malerleben. Ellert & Richter, Hamburg 1988, S. 226)

Die Wonder-App hat das folgerichtig zu erwartende Bild erzeugt.

Der Prompt lautete: Das Brandenburger Tor in Berlin im Sonnenuntergang.

Und so toll ging heute tatsächlich die Sonne unter.

Bahnhof Alexanderplatz